Jahr für Jahr bereichern zahlreiche neue Produkte den Fahrradmarkt. Das Angebot an Rädern, Komponenten und Zubehör scheint schier unüberschaubar. Unter allen Neuerungen gibt es in jedem Jahr Produkte, die durch ihre Individualität besonders herausragen und die dadurch die technische Entwicklung im Radsport maßgeblich beeinflussen. Die Redaktionen der vier führenden deutsch-sprachigen Radsportmagazine BIKE, TOUR, TREKKINGBIKE und FREERIDE haben in den Kategorien Komplett-Räder, Komponenten und Zubehör jeweils drei preiswürdige Produkte des Jahres 2010 nominiert. Die Leser haben per Internet-Voting entschieden, welches dieser Produkte mit dem begehrten „Meilenstein Award“ ausgezeichnet wird. Zum Auftakt der „Eurobike“ wurden die Gewinner in Friedrichshafen bekannt gegeben.
Gut zu Fuß und spitze per Pedal? Touren-Radschuhe sind auf Radreisen oft das Haupt-Schuhwerk und müssen zur Not auch als Wanderschuh herhalten. TREKKINGBIKE hat 14 Paar Radschuhe auf Gehen und Radeln getestet und gibt Tipps zum Umrüsten auf Klickpedale.
14 Jahre – 14 Gänge: Was mit einer ersten Ankündigung auf der Kölner IFMA 1996 begann, weckte die gespannte Aufmerksamkeit der ganzen Fahrrad-Branche. Mit einem Paukenschlag platzte „die Rohloff“ 1996 als 14-Gang-Schaltnabe mit sportlichem Anspruch auf den Markt. Schnell markierte sie die Spitze der Fahrradtechnik – und tut das bis heute.
Moderne Fahrradhelme sind alle sicher – aber nur wenn sie passen und richtig am Kopf sitzen. Dass ein Modell nach dem Motto „One size fits all“ für alle Köpfe passen soll, findet sich heute nur noch bei wenigen Modellen. TREKKINGBIKE hat zwölf moderne Helme für Alltag und Touren getestet.
Drei Parallelogramm- und sieben Teleskopstützen im Vergleich
Wichtigster Vorteil einer Federsattelstütze, gerade bei Stadtfahrrädern, Trekkingbikes und Tourenrädern: Man kann durch die nachträgliche Montage für relativ wenig Geld und bei geringem Mehrgewicht den Komfort erhöhen. Auch bei Rückenproblemen oder Sitzbeschwerden kann eine korrekt eingestellte Federsattelstütze helfen. Unser TREKKInGBIKE-Test soll einen Überblick über zehn aktuelle Modelle verschaffen und allgemeine Hinweise zu wichtigen Kaufkriterien geben.
„Bitte rechts halten.“ Mit dem neuen VDO GPS-Computer wird ein lang gehegter Wunsch für Radfahrer Wirklichkeit. Ein Navigationsgerät, das auch abseits befestigter Straßen, auf Fahrradwegen und eventuell auf Wanderwegen selbstständig zuverlässig navigiert.
Shimano beginnt mit der Auslieferung einer neuen 3x10-Version der Gruppen XT und SLX. das neue „Dyna-Sys“-System bietet mit 10-fach-Kassette nicht nur einen Gang mehr. Das opulente Schaltmenü ist auf bessere Effizienz, Langlebigkeit und Komfort hin konstruiert.
Mit BlueLabel erweitert Riese & Müller die Kompetenz in der Entwicklung und Produktion hochwertiger Fahrräder auf ein neues Segment. Ein simples Rad von der Stange, für kleines Geld. Die neue Marke BlueLabel hat ein interessantes Universalrad geschaffen.
Modulares Trekkingrad mit verschiedensten Anbauteilen
Das Jango-Konzept von Topeak gewann gleich mehrere Design-Preise. Schnellmontage-Zubehör soll das Basisrad für viele Einsätze fit machen. Hält die Praxis der Theorie stand?
Das Design des Cannondale ON huldigt der Einseitigkeit
Mit dem limitierten Sondermodell „ON“ nimmt Cannondale zentrale Details einer Designstudie aus dem Jahr 2007 auf: Beide Räder sind nur einseitig aufgehängt, der Kettenkasten ist ein tragendes Rahmenteil. Schaustück oder Wegweiser?
17 Fahrradmodelle konnten sich in der Saison 2009 den TREKKINGBIKE-Tipp an den Lenker heften. Unter allen Testmodellen, die für große Vergleichstests, Einzel-Fahrberichte oder zum Pin-up-Shooting in unserem Testkeller angetreten sind, haben diese Räder besonders überzeugt.
Was leistet der Riemenantrieb und wo liegen die Schwächen?
Die weite Verbreitung des Gates-Riemenantriebs war für Trekkingradler die wichtigste Trendmeldung der Herbstmessen. Riemen statt Kette, das versprach viele Vorteile. Jetzt zeigt sich: Die Sache hat ihre Tücken.
Eisplatten, gefrorene Spurrillen und geschlossene Schneedecke: Der Winter macht Radfahren schwierig. Sicherer unterwegs ist man mit Spike-Reifen. Die kleinen Stifte beißen sich in Kurven und beim Bremsen sicher in Schnee und Eis. Die Laufflächen tragen Stollen, die in Schnee und Matsch für Vortrieb sorgen. Auch auf trockenem Boden bleibt der Grip noch ausreichend.
Fit durch den Winter mit einem winterfesten Fahrrad und Kälteschutz von Kopf bis Fuß
Schmuddelwetter, Kälte, lange Nächte. Wenig Anlass, die warme Wohnung zu verlassen. Doch der Winter hat sein frostiges Image zu unrecht. Schnee und Kälte sind kein Grund, das Fahrrad ins Winterlager zu verbannen. Richtig gerüstet müssen Sie in der kalten Jahreszeit nicht aufs Radfahren verzichten. TREKKINGBIKE sagt, wie Radfahren auch im Winter Spaß machen kann.
Modelle für sportliche Alltags-, Reise- und Fitnessräder
In regelmäßigen Tests fühlt unser Schwestermagazin „BIKE“ den Leistungen der aktuellen Scheibenbremsen auf den Zahn. Sowohl im Labor als auch in der Praxis müssen die Modelle Farbe bekennen. Die Ergebnisse sind auch für Trekkingbiker interessant.
Circa 100 Testräder rollen pro Jahr in unseren Testkeller, 30 davon verlassen ihn als gekürter Testsieger und ausgestattet mit dem Tipp-Logo wieder. Das sind die Räder, die in den Testfeldern besonders herausragten oder in einem Einzel-Fahrbericht bzw. als Pin-up besonders gut gefallen haben. Eine ausführliche Liste all dieser Testsieger-Räder aus den vergangenen zwei Jahren erhalten Sie als kostenlosen PDF-Download.
Routinierte Alltagsradler wissen: Wer will, kann sein Rad das ganze Jahr über benutzen. Wir haben die Winter-Radler um Ihre Tipps gebeten, wie man Kälte, Matsch und Glätte am besten widerstehen kann. Die meisten davon sind überraschend einfach und vor allem preiswert.
Ein Trost bleibt angesichts kürzerer Tage: Die Fahrradlampen sind stärker geworden! Wer jetzt auf zeitgemäße Technik umrüstet, hat monatelang Grund zur Freude. TREKKINGBIKE-Tipps zum Sehen und sichtbar sein.
Aufregende Entwürfe für die Saison 2008: Aus den Neuheiten der Messen haben wir uns zehn markante Räder mit eigenem Gesicht herausgegriffen, gefahren und bewertet. Neue Ansätze, ungewöhnliche Lösungen, kreative Visionen sind die gesuchten Qualitäten, die den roten Faden durch unsere Auswahl bilden. Diese Räder setzen die Maßstäbe der nächsten Generation.
Cannondales elegantes Trekkingrad wiegt nur 12,5 Kilo – mit Vollausstattung. Dadurch verführt das rassige Trekking Light zum Dauersprint – egal, ob auf dem Weg zur Arbeit, der Feierabend-Runde oder auf ausgedehnten Touren mit Reisegepäck.
Einmal richtig lange aussteigen, mit dem Rad in entfernten Ecken der Welt kreuzen – ein Traum, der Viele früher oder später überfällt. Das neueste Rad zum Traum heißt Intercontinental und kommt von Riese und Müller. Es ist eines der wenigen Räder, das konsequent auf die kaum asphaltierte Langstrecke ausgelegt ist. Wer monatelang mit Campinggepäck unterwegs ist, wird den Perfektionismus schätzen.