Was bringen Stufen, Löcher und Luftpolster im Sattel?
Text: Angelika Urbach, Fotos: Daniel Simon Wer sich auf die Suche nach seinem persönlichen Wohlfühlsattel begibt, sollte dabei drei Dinge beachten, rät der Augsburger Orthopäde und Sportmediziner Dr. Claus Oehler: „Der Sattel muss zur bevorzugten Sitzposition, zur Verweildauer auf dem Rad und zur spezifischen Anatomie des Radfahrers passen.“ Allerdings gilt: Vor einer mitunter kostspieligen Neuanschaffung lohnt es sich unbedingt, erst die feinen Verstellmöglichkeiten des eigenen Sattels auszureizen. Bringen diese Maßnahmen keine Besserung, ist der Kauf eines neuen Sattels ratsam. Die Wahl der passenden Polsterung richtet sich am besten nach der Art der Nutzung des Rades: Je länger die Strecken, umso härter sollte der Sattel sein.
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