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Test: Crossräder um 1000 Euro |
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Crossräder überzeugen durch technische Innovationen
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Text: Jochen Donner, Fotos: Daniel Simon Schon der erste Überblick ließ die Tester staunen: Beinahe alle Crossrad-Hersteller verwenden per Flüssigkeitsdruck geformte Ober- und Unterrohre. Die nutzen die maximale Stützbreite an den Verbindungsstellen zu Steuerrohr und Tretlager; dadurch erreicht man im Vergleich zur Vorgänger-Generation der Crossräder tendenziell höhere Seitensteifigkeit bei gleichem Gewicht. Zudem lassen sich dreidimensionale Querschnitte formen, die auch optische Raffinesse entwickeln. Eine weitere Rahmen-Innovation setzt sich, vom Rennrad kommend, immer mehr durch: Das Sitzrohr dimensioniert man klugerweise so, dass sich eine schlanke Sattelstütze mit 27,2 Millimetern Durchmesser montieren lässt. Dieses Maß erleichtert die Konstruktion von kontrolliert flexenden Stützen.
Die Crossräder im Test: Bergamont Helix 8.2, www.bergamont.de Carver Sonic 140, www.carver.de Centurion Crossline Ltd. XT, www.centurion.de Corratec Two Gent (29er), www.corratec.com Cube Cross Pro, www.cube.eu Felt QX-100, www.felt-bicycles.com Focus Crater Lake, www.focus-bikes.com Radon Scart Light, www.radon-bikes.de Stevens X7 Disc, www.stevensbikes.de
Den Artikel aus Ausgabe 2/2012 in voller Länge erhalten Sie als gratis PDF-Download.
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