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Test: MTB-Hardtails um 1000 Euro |
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Zehn Einsteiger-Mountainbikes im Test
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Text: Stefan Loibl, Tom Bierl, Fotos: Markus Greber Mit geringem Aufwand waren meist schnell Schutzbleche, Stecklichter und sogar Gepäckträger an den Mountainbike-Hardtails montiert. Gemäßigte Geometrien ließen oft ein entspanntes Fahren auch über lange Strecken zu. Doch im Modelljahr 2012 ist vieles anders. Die Mountainbikes der 1000-Euro-Klasse mutieren immer mehr zu reinen Sportgeräten, die auch den Ansprüchen von Marathonfahrern genügen müssen. Gewindeösen für die Gepäckträgeraufnahmen sucht man an den Hardtails vergeblich. Hochgezüchtete, gewichtsoptimierte Rahmenkonstruktionen sind bis ins letzte Detail auf den sportlichen Einsatz getrimmt. Auch die Sitzpositionen sind immer weniger tourengeeignet. Sportliches Mountainbiken verabschiedet sich vom normalen Fahrradeinsatz. Wer „ein Rad für alle Fälle“ sucht, wird mit den meisten Mountainbike-Hardtails der aktuellen Generation weniger glücklich werden. Hier bieten sich vielmehr die sportlichen 28-Zoll-Crossräder an.
Die Räder im Test: Bulls Copperhead 3 Karl-Platt-Edition, www.bulls.de Cube LTD Pro, www.cube.eu Felt Q920, www.feltbicycles.com Focus Black Forest 4.0, www.focus-bikes.com Merida Matts TFS XT-Edition, www.merida-bikes.com Specialized Rockhopper Pro, www.specialized.com Stevens S8, www.stevensbikes.de Trek 6300, www.trekbikes.com
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