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Test: Softshell-Jacken |
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Neun Jacken gegen Wind und Kälte
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Text: Jörg Spaniol, Fotos: Daniel Simon
Was eine Softshell-Jacke ist? Ein textiler Kompromiss, der sich aus seinen Nachbarn erklärt: In der Textilsprache ist eine Regenjacke eine Hardshell. Sie schützt vor extremem Mistwetter, ist aber nicht sehr komfortabel. Die Alternative dazu waren bislang der Fleecepulli oder das Wintertrikot: warm und kuschelig, dafür fast ohne Schutzwirkung. Softshells bieten im Idealfall die perfekte Mischung aus Wetterschutz und wohliger Wärme. Klar ist, dass sie dafür elastischer sein müssen als eine Regenjacke, um die Bewegungen nicht zu behindern. Ganz nebenbei machen elastische Materialien in der Regel auch weniger Geräusche und greifen sich sympathischer. Logisch ist auch der Wunsch nach Scheuerfestigkeit. Fleecepullis werden auf Dauer unansehnlich. Die teuren Softshells hingegen sollen jahrelang gut aussehen. Vor allem Umhängetaschen und Rucksackträger verschleißen die Oberfläche. Deshalb sind Softshells außen glatt und meistens aus Polyamid-Gestrick (auf dem Kragenetikett steht dann „PA“). Gewärmt wird innen.
Die Softshell-Jacken im Test:
Adidas Response Thermo Jacket Assos Fugu Jacket Gonso Alaska Gore Bikewear Tempo Jersey Löffler L5164 Pearl Izumi Gavia Jacket Protective Killini Specialized Dolci Jacket Vaude Women’s Aurora Jacket
Den Artikel aus Ausgabe 1/2007 in voller Länge erhalten Sie als gratis PDF-Download.
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