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Einzeltest: Cannondale ON |
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Das Design des Cannondale ON huldigt der Einseitigkeit
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Text: Jörg Spaniol, Fotos: Daniel Simon Gut zwei Jahre nach einer spektakulären Designstudie hat die mittlerweile Cannondale tatsächlich ein Rad produziert, das diese Studie zitiert. Eines von weltweit nur 250 Stück hat seinen Weg zu TREKKINGBIKE gefunden und sich augenblicklich als Anziehungspunkt etabliert. Einseitig befestigte Laufräder sind seit Jahrzehnten Standard bei Vespa-Rollern und Motorrädern, doch am Fahrrad stellen sie eine echte Ausnahme dar. Sie schaffen es, dass selbst ein mattschwarzes Rad zum Blickfänger mutiert. Was Cannondale dafür am Vorderrad tut, ist für Mountainbiker nichts Neues: Eine Federgabel mit einseitiger Radbefestigung läuft bei Cannondale seit vielen Jahren in Serie. Auch die hier verbaute „Fatty Solo“ nutzt die dafür entwickelte Nabe. Der eigentliche Knüller am Cannondale ON ist der Hinterbau – oder vielmehr: sein Fehlen. Keine Kettenstreben, keine Sitzstreben, keine Ausfallenden halten das Hinterrad am Platz.
Den Artikel aus Ausgabe 4/2010 in voller Länge erhalten Sie als gratis PDF-Download.
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