Kaufberatung: Spike-Reifen

Fünf Winterreifen im Überblick

23.11.2009 Trekkingbike - Eisplatten, gefrorene Spurrillen und geschlossene Schneedecke: Der Winter macht Radfahren schwierig. Sicherer unterwegs ist man mit Spike-Reifen.
Kaufberatung: Spike-Reifen
© Daniel Simon

Die kleinen Stifte beißen sich in Kurven und beim Bremsen sicher in Schnee und Eis. Die Laufflächen tragen Stollen, die in Schnee und Matsch für Vortrieb sorgen. Auch auf trockenem Boden bleibt der Grip noch ausreichend.

Wermutstropfen: Da Spike-Reifen stärker gummierte Flanken, höheres Gewicht und weiter auseinander liegende Stollen haben, erhöht sich der Rollwiderstand spürbar. Generell ist im Winter neben mehr Ausdauer und angepasstem Tempo auch geringerer Reifendruck angesagt. Die Reifen bekommen eine größere Kontaktfläche und so auch mehr Halt.

Achtung: Spike-Reifen bauen höher und breiter. Messen Sie vor dem Kauf den Durchlauf am Rad. Schutzblechstreben müssen eventuell verlängert werden. Augen auf bei der Montage: Die meisten Spike-Reifen sind laufrichtungsgebunden.

Empfehlenswerte Spike-Reifen:

Nokian Hakkapeliitta W 106

Continental Nordic Spike

Schwalbe Snow Stud

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