Extra-Heft: Radfahren im Winter

Fit durch den Winter mit einem winterfesten Fahrrad und Kälteschutz von Kopf bis Fuß

13.05.2009 Trekkingbike - Schmuddelwetter, Kälte, lange Nächte. Wenig Anlass, die warme Wohnung zu verlassen. Doch der Winter hat sein frostiges Image zu unrecht.
© Trekkingbike

Schnee und Kälte sind kein Grund, das Fahrrad ins Winterlager zu verbannen. Richtig gerüstet müssen Sie in der kalten Jahreszeit nicht aufs Radfahren verzichten. TREKKINGBIKE sagt, wie Radfahren auch im Winter Spaß machen kann.

Also raus aus der Wohnung und rauf aufs Rad. Mit der richtigen Kleidung ist man weder zum Frieren verbannt, noch können Schneefall oder Regen viel ausrichten. Bei vorsichtigem Fahrstil und gut ausgerüstetem Rad ist die Angst vor gefährlichen Straßenverhältnissen unbegründet.

Um mit dem Rad sicher und pannenfrei durch den Winter zu kommen, braucht das gute Stück etwas mehr Pflege und Wartung als im Sommer. Große Bedeutung kommt der Funktion der Beleuchtungsanlage zu, da naturgemäß öfter im Dunkeln oder im Nebel gefahren werden muss. Dass es gerade in den Städten selbst bei Hochdruck-Wetterlagen trist und grau sein kann, liegt an der hohen relativen Luftfeuchte, die dort schnell Nebel entstehen lässt. Außerhalb der Stadtgrenzen weicht der Dunst oft strahlendem Blau, die Bewegung auf dem Rad schafft wohlige Wärme und die vernachlässigte Muskulatur freut sich über jede Minute Bewegung an der frischen Luft. 

Gut gerüstet verliert die kalte Jahreszeit auf dem Rad ihre Schrecken. Regelmäßiges Radfahren während der bewegungsarmen Wintermonate hält außerdem fit und stärkt die Abwehrkräfte. Gegen ein intaktes Immunsystem haben Erkältungen wenig Chancen. Und gegen die Winterdepression hilft viel Bewegung in der frischen, klaren Luft.

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Ausgabe: 6/2006
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