Fahrbericht: Wanderer Sporttourer

Leichtfüßig

20.12.2007 Jörg Spaniol - Mit dem „Sporttourer“ begibt sich Wanderer in ungewohnte Gefilde: Das 11,5 Kilo leichte Rad ist eher zügiger Dauerläufer als beschaulicher Wandersmann.
Fahrbericht: Wanderer Sporttourer
© Daniel Simon

Ein diskreter Gentleman unter den Sportlern, ausbaufähig zum schnellen Reiserad. Der bewusste Verzicht auf Schnickschnack verschafft ihm eine ganz eigene Linie.

Der Trend sieht anders aus. In Zeiten, in denen jeder kümmerliche Motorroller daherkommt wie ein Kampfjet und Fahrräder Namen wie „Aeroblade“ oder „Bad Boy“ tragen, klinkt sich Wanderer diskret aus dem Mainstream aus. Nennt sein sportlichstes Rad schlicht Sporttourer und bietet es in dunkelblau und dunkelgrau an. „Edelgrau“, um genau zu sein.

Nur wer genau hinschaut, entdeckt den silbrig-fein geschriebenen Markennamen. Und bemerkt, dass dieses diskrete Outfit einen zeitlosen Gentleman-Sportler kleidet. Schon beim Probesitzen fällt das Rad mit einer Eigenheit auf, die Marketingstrategen als „wertige Haptik“ bezeichnen würden: Jeder Kontaktpunkt ist die entscheidende Kleinigkeit angenehmer als bei einem Schnäppchenrad.

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